Eine Übersetzung kann sich flüssig lesen und bei der Abgabe trotzdem durchfallen: ein fehlendes Tag, das das Layout zerstört, ein Begriff, der in der Termbank des Kunden verboten ist, ein „10 mm“, das am Zeilenende auseinandergerissen wird, oder derselbe Ausgangssatz in drei verschiedenen Varianten. Genau solche Fehler will niemand von Hand suchen — und genau sie fallen dem Kunden zuerst auf.
Die QA-Prüfung auf translator.linigu.com findet sie für Sie. Laden Sie ein Rückgabepaket oder SDLXLIFF-Dateien hoch, fügen Sie Translation Memory und Termbank hinzu, und Sie erhalten in Sekunden einen vollständigen Bericht. Jede Prüfung ist eine feste Regel: Es kommt keine KI zum Einsatz, und Ihre Texte verlassen unseren Server nicht.
Was die QA-Prüfung untersucht
- Satzzeichen: Ausgangs- und Zieltext müssen mit demselben Zeichen enden.
- Tag-Fehler: fehlende oder überzählige Tags und fehlerhafte Verschachtelung.
- Terminologie: verbotene oder veraltete Termbank-Einträge sowie freigegebene Begriffe, die nicht verwendet wurden.
- Inkonsistenzen: gleicher Ausgangstext mit unterschiedlichen Übersetzungen, gleiche Übersetzung für verschiedene Ausgangstexte und Abweichungen vom TM.
- Geschützte Leerzeichen: im Ausgangstext vorhandene geschützte Leerzeichen, die im Zieltext fehlen.
- Und mehr: leere Zielsegmente, Zahlen, Platzhalter, URLs, doppelte Leerzeichen und unsichtbare Zeichen.
QA-Prüfung in vier Schritten
1. Dateien hochladen
Fügen Sie ein Rückgabepaket (SDLRPX), ein Projektpaket (SDLPPX) oder eine bzw. mehrere SDLXLIFF-Dateien hinzu. Optional ergänzen Sie weitere Translation Memories (SDLTM, TMX) und Termbanken (SDLTB, TBX, XLSX oder CSV). Ein Paket enthält bereits sein eigenes TM und seine Termbank.

2. Prüfungen auswählen
Alle Prüfungen sind thematisch gruppiert, und Sie bestimmen, welche laufen. Aktivieren Sie, was der Styleguide Ihres Kunden verlangt, und deaktivieren Sie den Rest; Ihre Auswahl wird für das nächste Mal gespeichert. Gesperrte Segmente werden übersprungen, sofern Sie sie nicht einbeziehen.

3. Bericht lesen
Sie sehen, wie viele Segmente geprüft wurden, wie viele Fehler, Warnungen und Hinweise gefunden wurden und wie hoch der Anteil fehlerfreier Segmente ist. Filtern Sie nach Schweregrad, Prüfung oder Dokument oder suchen Sie nach einem Wort. Jeder Eintrag nennt die Segmentnummer, erklärt das Problem und markiert es in Ausgangs- und Zieltext — Tags als nummerierte Marker, geschützte Leerzeichen als sichtbare Zeichen.


4. Exportieren und korrigieren
Laden Sie die Liste als Excel oder CSV für Lektorat oder Übersetzer herunter, korrigieren Sie die Segmente in Ihrem CAT-Tool und starten Sie die Prüfung mit anderen Einstellungen erneut, ohne die Dateien noch einmal hochzuladen.
Vertraulichkeit von Anfang an
Terminologie und Translation Memories sind oft vertraulich. Da die QA-Prüfung ausschließlich mit festen Regeln arbeitet, wird nichts an ein KI-Modell oder Dritte gesendet. Dateien und Berichte werden nach 24 Stunden automatisch gelöscht.
Für wen sich das lohnt
Übersetzer prüfen vor der Abgabe, Lektoren konzentrieren sich auf echte Probleme statt auf Routinekontrollen, und Projektmanager sehen bei einem eingehenden Rückgabepaket sofort, wie es um die Qualität steht.
Jetzt am nächsten Projekt ausprobieren
Öffnen Sie die kostenlose SDL Trados QA-Prüfung, ziehen Sie Ihre Datei hinein und sehen Sie, was eine regelbasierte Kontrolle findet. Welche Fehler genau erkannt werden und warum sie wichtig sind, erklärt der Beitrag 10 Übersetzungsfehler, die die SDL Trados QA findet. Für die Übersetzung selbst bietet dieselbe Seite einen KI-Übersetzer für SDL Trados, Word, Excel, PowerPoint und PDF.